
Der Bericht erklärt, wie klassische Kompensationsanlagen arbeiten und wo sie an Grenzen stoßen: Oberschwingungen, Resonanz mit dem Netz, Schieflast, Stufen und Schaltpausen. Dem gegenüber steht die aktive Anlage, die den Ausgleichsstrom stufenlos erzeugt. Eine durchgerechnete Gegenüberstellung zeigt, was beide Techniken in Prozent des Jahresverbrauchs erreichen; in den ESO-Referenzbetrieben sank der Stromverbrauch im Mittel um 12,4 Prozent.
16 Seiten mit Einwänden aus der Fachdiskussion, Vergleichstabelle und Quellenverzeichnis.



