Die intelligente Stromoptimierung für Ihr Unternehmen

ESO reduziert aktiv und dynamisch den Stromverbrauch Ihres Betriebs, erhöht die Netzqualität und senkt dauerhaft Ihre Energiekosten. Schnell installiert, wartungsarm und effektiv von Tag eins an.
Bild der leicht geöffneten elektronischen Stromoptimierungsanlage von ESO (Kompensation)
KLARE ARGUMENTE • STARKER MEHRWERT

Ihre Vorteile mit ESO

01

Einsparungen von bis zu 15%

Reduzieren Sie Ihre Energiekosten durch dynamische Optimierung und intelligente Laststeuerung.
02

5%-Garantie auf induktive Lasten

Sollten die Einsparungen einmal geringer ausfallen, erhalten Sie Ihr Geld zurück – transparent und sicher.
03

Modulare Bauweise

Erweitern Sie die ESO®-Anlage jederzeit nach Ihren Bedürfnissen.
04

Schnelle Amortisation

In der Regel amortisiert sich die Anlage in nur 2–3 Jahren durch direkte Kosteneinsparungen
05

Langlebig & Zuverlässig

Wartungsarm und zuverlässig - mit einer Lebensdauer von mindestens 15 Jahren.
06

Spannungsstabilität

Stabilisation der Spannung und Erhöhung der Spannungsqualität für optimale Betriebsbedingungen.
07

Reduzierung Stromnetzverluste

Reduzierung des nicht wirksamen Stromanteils bei induktiven Verbrauchern.
08

Zertifizierte Qualität

CE-konform - Installation durch jede Elektrofachkraft möglich.
ECHTE KUNDEN • ECHTE ERGEBNISSE

ESO in der Praxis – Kunden berichten

Sehen Sie, wie unsere Kunden von ESO profitieren.
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STRUKTURIERT BERATEN • EFFIZIENT UMGESETZT

So läuft die Stromoptimierung mit ESO ab

Erstkontakt & Beratung

Ihr Einstieg in die Stromoptimierung

Unser Team klärt Ihre Fragen und begleitet Sie ab der ersten Minute – transparent und individuell.

Analyse Ihres Stromverbrauchs

Grundlage für Ihre individuelle Lösung

Auf Basis Ihrer Stromrechnungen analysieren wir Verbrauchsverhalten und Einsparpotenziale. Nutzen Sie unseren Rechner, um Ihr persönliches Einsparpotenzial direkt anhand Ihrer Verbrauchsdaten zu ermitteln.

Maßgeschneidertes Angebot

Klarheit über Einsparung und Wirtschaftlichkeit

Sie erhalten ein unverbindliches Angebot mit technischer Erklärung, Einsparberechnung und Wirtschaftlichkeitsanalyse.

Planung & Umsetzung

Technische Integration ohne Betriebsunterbrechung

Die Anlage wird effizient geplant und dezentral vom eigenen Hauselektriker installiert – flexibel und ohne Störung Ihres Betriebs.

Abnahme & Inbetriebnahme

Sichere Funktionsprüfung nach Installation

Die Inbetriebnahme erfolgt über ein Abnahmeprotokoll, Videodokumentation und eine abschließende Ampere-Messung.

INTELLIGENTE TECHNOLOGIE • NACHHALTIGE ERGEBNISSE

Optimierung der Stromversorgung

Die ESO-Anlage kombiniert modernste Sensortechnologie (Rogowski-Spulen) mit intelligenten Steuerungsalgorithmen. Durch präzise Messungen optimiert die Anlage permanent die Stromaufnahme Ihrer induktiven Lasten.
01

Dynamische Leistungsfaktorkorrektur

Stufenlose, automatische Anpassung des Kompensationsstroms an die aktuelle Netzbelastung.
02

Hohe Netzqualität

Reduzierung/Harmonisierung störender Oberwellen, Spannungsschwankungen und Transienten.
03

Datenerfassung

Integriertes Display zeigt Einsparungen, Leistungsfaktor und Systemlast – transparente Einsicht jederzeit.
INTELLIGENTE STEUERUNG • REALE EINSPARUNG

So funktioniert das System im Detail

Erklärungen zur Leistungsfaktorkorrektur und zu Verbrauchertypen

Aufbau und Installation der Anlage

Die ESO®-Anlage erfasst den Laststrom über drei Messspulen; die Recheneinheit zerlegt ihn in Echtzeit und erzeugt den nicht wirksamen Stromanteil gegenphasig vor Ort - aus dem Netz fließt nur noch, was Arbeit verrichtet. Hauptwerte werden auf Displays, die Nutzung über LEDs angezeigt.

Induktive, kapazitive und ohmsche Verbraucher

Induktive Lasten: motorbetriebene Geräte wie Maschinen, Pumpen, Lüftungs-, Kühl-/Klimaanlagen, Lifte/Rolltreppen. Kapazitive: Schaltnetzteile, Bildschirme, Scanner, Inverter-Schweißgeräte, LED-Beleuchtung. Ohmsche: Glühlampen, Heizungen, Backöfen.

Oberschwingungen

Oberschwingungen sind Vielfache der 50-Hz-Netzfrequenz, die durch Schaltvorgänge entstehen und Ströme im Neutralleiter erhöhen können, was zu Kabel- und Geräteschäden, erhöhter Hitze, unerwünschten magnetischen Feldern und Überhitzung von Motoren, Generatoren und Kondensatoren führt.

Transienten (Spannungsspitzen)

Transienten sind kurze, energiereiche Störimpulse, die zu schnellerem Verschleiß der angeschlossenen Geräte führen können. Eine zuverlässige Erkennung ist nötig, um daraus resultierende Schäden zu vermeiden.

Aktive Dämpfung von Oberwellen und Transienten

Die ESO®-Anlage erzeugt den Ausgleichsstrom aktiv und gegenphasig - stufenlos und in Echtzeit. Oberwellen und Transienten werden gedämpft beziehungsweise abgefangen. Das senkt die Verluste und optimiert die Energieeffizienz im gesamten System.

Leistungsfaktorkorrektur und cos φ

Der Leistungsfaktor (cos φ) kann bis zu 1 betragen. Bei vollständiger Leistungsfaktorkorrektur durch ESO® wäre cos φ = 1 - es flösse kein nicht wirksamer Stromanteil mehr aus dem Netz. Mit ESO® zeigt die Strommessung eine Reduzierung des Stromflusses durch den vor Ort erzeugten Ausgleichsstrom und leicht verminderten Wirkstrom dank Oberwellendämpfung und geringeren Netzverlusten.
Grafik der Leistungsdreieck-Darstellung: Der Vektor 'mit ESO' zeigt den reduzierten nicht wirksamen Leistungsanteil und die verringerte Scheinleistung - für eine verbesserte Energieeffizienz.
Displayanzeige
Diagramm der Oberschwingungen in elektrischen Netzwerken, das die Wellenformen von Strom und Spannung zeigt. Darstellung der Effekte von Oberschwingungen und deren Dämpfung durch das ESO-System zur Reduzierung von Energieverlusten.
Graphische Darstellung von Störimpulsen im Stromnetz. Zeigt die Reduzierung von Spannungsstörungen und deren Dämpfung, was die Stabilität und Effizienz des Netzwerks durch das ESO-System erhöht.
Visualisierung der aktiven Dämpfung von Oberwellen und Transienten im Stromnetz.
Grafik der Leistungsdreieck-Darstellung: Der Vektor 'mit ESO' zeigt den reduzierten nicht wirksamen Leistungsanteil und die verringerte Scheinleistung - für eine verbesserte Energieeffizienz.
VERSTÄNDLICHE ERKLÄRUNG • INNOVATIVE TECHNIK

Das ESO-System einfach erklärt

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Ihr Stromnetz im Unternehmen und Ihr Stromverbrauch wären wie ein Auto: Einmal fahren Sie ohne Störfaktoren, und einmal fahren Sie mit Störfaktoren, wie Gegenwind, unebene Straßen und Schlaglöcher. Welches Auto hat den höheren Verbrauch und Verschleiß? 
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ESO-Anlage in 3D erleben

Smartphone oder Tablet nutzen, um die ESO®-Anlage virtuell in Ihrem Unternehmen zu platzieren.
QR Code zum 3D Modell der ESO-Anlage

Machen Sie den ersten Schritt zu weniger Energiekosten

Bild der leicht geöffneten elektronischen Stromoptimierungsanlage von ESO (Kompensation)
OFFENE FRAGEN? • KLARE ANTWORTEN

Häufige Fragen zur ESO Stromoptimierung

Wie funktioniert ESO, wo entstehen Netzverluste und wie profitieren Unternehmen von bis zu 15 % Einsparung? Die wichtigsten Antworten finden Sie hier.

Funktioniert das ESO-System auch mit Frequenzumrichtern?

Kurz: FUs lösen ein Problem (Drehzahlregelung), schaffen aber ein neues bei der Netzqualität – genau hier setzt ESO an. Frequenzumrichter regeln Motordrehzahlen effizient, sind aber eine der Hauptquellen für Oberschwingungen. Konventionelle FUs erzeugen Stromverzerrungen (THDi) von 35 bis über 100 %. Die harmonischen Ströme gehen in Kabeln, Trafos und Motorwicklungen als I²R-Wärmeverluste verloren. Je mehr FUs im Betrieb, desto höher die Oberschwingungsbelastung und desto größer das Einsparpotenzial. ESO adressiert genau diese Netzrückwirkungen: Die Anlage dämpft Oberschwingungen aktiv, fängt Transienten ab (schützt auch die FUs selbst) und korrigiert den Leistungsfaktor der übrigen induktiven Verbraucher dynamisch.

Kann das ESO-System auch die Wirkleistung (kWh) reduzieren?

Ja, ESO kann die Wirkleistung reduzieren, indem es die Netzbedingungen optimiert. Der tatsächliche Effekt hängt von der Netzstruktur und den vorhandenen Geräten ab.

Für zusätzliche Vertiefung lesen Sie gerne unsere Whitepaper.

Was sind Oberschwingungen in Stromnetzen?

Oberschwingungen sind unerwünschte Frequenzanteile im Netz, meist durch nichtlineare Verbraucher (z. B. Frequenzumrichter, elektronische Vorschaltgeräte) verursacht. Sie können Erwärmung, Effizienzverluste und mögliche Geräteschäden hervorrufen. ESO kann helfen, Oberschwingungen zu reduzieren und die Energieeffizienz zu verbessern.

Wie kann ich den Erfolg mit ESO belastbar messen?

1. Am Display: Vergleich von Last- und Netzseite im laufenden Betrieb - eine Anzeige, keine Abrechnungsmessung.
2. Bei der Abnahme: Amperemessung mit und ohne Anlage im Abnahmeprotokoll - aussagekräftig, sofern die anliegende Last den Betrieb abbildet.
3. Auf der Rechnung: Zwölf Monate vor gegen zwölf Monate nach Inbetriebnahme, bereinigt um Preisänderungen und Veränderungen im Betrieb - der maßgebliche Nachweis. Ergänzend der Lastgangvergleich über Viertelstundenwerte.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Messleitfaden im Download-Bereich.

Was ist der Unterschied zwischen wirksamem und nicht wirksamem Stromanteil?

Der wirksame Anteil ist die Energie, die Ihre Geräte tatsächlich verbrauchen, um Arbeit zu leisten (kWh). Der nicht wirksame Anteil zirkuliert im Netz, belastet Leitungen und verursacht Verluste. Das ESO-System minimiert diese Verluste.

Was verursacht Verluste in Stromnetzen?

Verluste entstehen u. a. durch Widerstände in Leitungen/Transformatoren (I²R-Verluste), durch ungünstigen Leistungsfaktor, Oberschwingungen sowie Spannungsschwankungen/Wärmeverluste. ESO kann helfen, diese Verluste zu reduzieren und dadurch die Effizienz zu verbessern.

Vertiefung & Zahlen: siehe Whitepaper „Verborgene Stromfresser“

Was sind Störimpulse (Transienten) in Stromnetzen?

Störimpulse und plötzliche Spannungsspitzen oder -schwankungen, die durch externe Faktoren wie Schaltvorgänge oder fehlerhafte Geräte entstehen können. Sie können die Lebensdauer von Anlagen beeinträchtigen und zu Betriebsausfällen führen. ESO kann dazu beitragen, diese Störimpulse abzufangen und die Stabilität des Netzes zu verbessern.

Wie arbeitet das ESO-System technisch im Detail?

Je Phase kommt eine Rogowski-Messung zum Einsatz. Die Steuerung ermittelt laufend den Leistungsfaktor und Netzstörungen und prägt den Ausgleichsstrom über den selbstgeführten Halbleiter-Leistungsteil stufenlos ein. Das hebt den Leistungsfaktor, senkt Ströme und Scheinleistung und dämpft Störungen.
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